27. August // Jerusalem: Einige Gedanken zum Abschluss

Tue, 27 Aug 2019 16:03:46 +0000 von Hans Christian Brandy

Was hat diese Pilgertour mit mir gemacht? Was hat sie gebracht? Hat sie so etwas wie Ergebnisse? Das alles werde ich wahrscheinlich erst viel später sagen können. Im Moment bin ich noch viel zu tief drin im Erleben und Verarbeiten, nachdem ich in Jerusalem gut und heil angekommen bin.

Einige wenige Gedanken nur formuliere ich jetzt, gar keine tiefen Reflexionen, eher zusammenfassende Beobachtungen.

1. Gefüllte Zeit
Es war von Anfang an eine der überraschendsten Erfahrungen: Meine Zeit war immer gefüllt. Beinahe erschreckend war diese Einsicht: Zeit ist ein knappes Gut, auch auf dieser Tour. Ich hatte zu Hause vor den langen Abenden Respekt gehabt und gedacht, dann auch mal den einen oder anderen Film auf dem iPad schauen zu können. Ich habe dann aber nur ein einziges Mal zu Beginn einen Film angesehen. Danach nie wieder, und ich habe es nicht vermisst. Dasselbe gilt für das Lesen. Ich habe auf dem E-Reader gerade 2 ½ Bücher gelesen in der ganzen Zeit. Das ist eher schade, aber diese Tour hatte andere Themen - und war darin wirklich ganz anders als Urlaub, in dem ich viele Bücher lese. Natürlich hatte ich viel mehr Zeit als im normalen Dienst und habe das auch genossen. Aber Langeweile war nie auch nur in Sicht...

Tagsüber bin ich Fahrrad gefahren, meist netto um die sechs Stunden, mit Pausen und Besichtigungen oder der Einkehr in Kirchen natürlich entsprechend mehr. Dabei habe ich tagsüber oft wenig Pausen gemacht, sondern bin oft längere Strecken am Stück gefahren. Mit dem Frühstück und dem Abendessen habe ich mir bewusst immer Zeit gelassen und das genossen. Und dann gab es immer zu tun und zu organisieren: Sachen packen, Zelt auf- und abbauen, irgendetwas in Ordnung bringen, die Strecke des nächsten Tages klären, wenigstens etwas im Netz nachlesen, in welcher Region ich gerade bin und was man darüber wissen muss. Und: Ich „musste“ bloggen und kommunizieren.

2. Der Blog
Dies war eine weitreichende Vorentscheidung für diese Pilgertour. Und ich habe ihre Reichweite nicht wirklich übersehen. Der erste Impuls kam nach meiner Erinnerung von Ralf Meister. Er brachte mich schon vor einigen Jahren auf die Idee, Israel zum Ziel zu nehmen. Und er fügte dann hinzu – so meine Erinnerung: „Und dann schreibst Du so einen kleinen Blog – das wäre doch schön.“ Seitdem saß diese Idee in meinem Kopf. Lange habe ich trotzdem gezweifelt, ob ich das tun soll. Als ich unserem kirchlichen Öffentlichkeitsdirektor, Klaus Motoki Tonn, davon erzählte, war er begeistert und bot sogleich persönliche Hilfe und technischen Support durch die Medienarbeit an – die ich dann auch kräftig bekam. Danke noch einmal an ihn, Kay Oppermann und Beate Ludewig. Auch unsere Stader Öffentlichkeitsreferentin, Sonja Domröse, unterstützte mich die ganze Zeit über im Hintergrund sehr. Danke!

Schon im Vorfeld erforderte es einiges an Nachdenken, wie man eine solche Blog-Seite einrichtet. Als das getan war und ich die ersten Einträge platziert hatte, hatte ich aber relativ schnell meinen Stil gefunden. Ich hatte im Vorfeld gesagt: ich schreibe einmal die Woche. Faktisch habe ich dann ziemlich regelmäßig alle zwei, manchmal drei Tage geschrieben. Ich hatte den Eindruck, so unglaublich viel zu erleben, dass ein größerer Rhythmus zu wenig konkret wäre und ich vieles vergessen würde. Vielleicht war es jetzt manchmal zu detailliert? Öfter hatte ich den Gedanken, ich müsste mehr an Reflexion aufschreiben, an theologischen oder historischen Hintergründen. Aber dazu war ich in der begrenzten Zeit am Abend nach einem oft langen Fahrradtag nicht in der Lage. So habe ich es gemacht, wie ich es gemacht habe. Zu jedem Blogeintrag habe ich immer noch einen Tweed mit Bildern auf Twitter abgesetzt. Dazu hatte ich eine ganze Menge Elektronik dabei und eine ganze Seitentasche voller Adapter und (vier verschiedener!) Ladekabel. Das ist ist schon eine eigene Form von Pilgern – für mich war sie gut.

In jedem Fall nahm das Bloggen einen großen Raum ein. Die wenigen freien Stunden jeden zweiten Abend hat es gut gefüllt; oft habe ich es überhaupt nur geschafft, weil ich auch im Restaurant geschrieben habe. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich habe einen Abend frei und der zweite gehört dem Bloggen. Es wäre eine sehr andere Tour geworden, wenn ich für mich abgeschieden und ohne Blog unterwegs gewesen wäre. Die Reichweite dieser Entscheidung war mir am Anfang nicht klar.

Sie wurde noch größer, als dann Presseanfragen kamen. Ich habe nach kurzer Beratung mit Sonja entschieden, dass ich nichts aktiv in der Presse mache. Anfragen nach von mir geschriebenen Artikeln habe ich abgelehnt, ebenso Interview-Wünsche. Ich habe auf den Blog verwiesen, sonst nur im Hintergrund ein paar Fragen beantwortet und Photos mit vernünftiger Auflösung gemailt. Und schon das hat manche Zeit erfordert; manchmal saß ich wegen des nur dort zu empfangenden WLAN in der Nähe der Rezeption vom Campingplatz auf dem Fußboden dafür. Das gab dann auch ein Bild ab... Inzwischen sind nun eine ganze Reihe von Artikeln in Zeitungen und im Netz erschienen. Die „Einschaltquote“ des Blogs ist im Lauf der Zeit bis auf das vierfache der Anfangszeit gestiegen.

Ob die Entscheidung für das Bloggen und die gewisse Öffentlichkeit richtig war? Ich habe die ganze Zeit meine Fragen behalten. Und ich musste mich manchmal beinahe zwicken: Während ich hier einfach Tag für Tag mein Pensum fahre, erscheinen anderswo Zeitungsartikel darüber. Verrückt. Ich bin sonst gar nicht scharf darauf, das Persönliche in die Öffentlichkeit zu bringen. Andererseits: Diese Tour war einfach eine fantastische Sache. Wenn das andere auch finden und sich dafür interessieren, freut es mich natürlich. Es war eine eigene und gute Erfahrung, in den - wie ich fand - schönen Artikeln die Darstellung des eigenen Erlebens in der Sicht anderer, die gut schreiben können, zu lesen.

Zwei ganz große Vorteile hatte der Blog ohne jeden Zweifel. Einmal: Ich selbst profitiere am meisten davon: ich habe für die Zukunft genaue Aufzeichnungen und war immer zum Notieren und auch Reflektieren gezwungen. Ob ich so diszipliniert für mich selbst alles aufgeschrieben hätte, bezweifle ich sehr. Dann wäre vieles an Eindrücken und Stimmungen verloren gegangen. Und dann: Ich habe auf den Blog viel Resonanz erhalten. Täglich kamen Mails und Twitter-Reaktionen. Von Verwandten, Freunden oder Arbeitsgefährtinnen, aber auch von Menschen, mit denen ich sonst seltener zu tun habe. Das war großartig. Die Rückmeldungen waren ausschließlich positiv und ermutigend. Viele wurden offenbar an eigene Pilgerwege erinnert oder an Reisen an die von mir besuchten Orte, und schrieben mir davon. Jemand schrieb mir, der Blog sei eine eigene Form von öffentlichem Zeugnis. Schön, wenn es so wahrgenommen wurde. Manchmal gab es praktische und hilfreiche Tipps. Ich habe mich über jede einzelne Rückmeldung wirklich gefreut und in der Regel auch kurz geantwortet. So war die ganze Tour ein ständiges Kommunikationsgeschehen. Das war ein großer Wert in sich, für den ich dankbar bin.

3. Alleinsein
Ich hatte am Anfang empfunden und gesagt: Ich habe Respekt vor dem Alleinsein. Mit dem eben Beschriebenen mag es zusammen hängen: Ich habe mich nie einsam gefühlt. Kein bisschen. Ich habe jeden Abend mit Claudia telefoniert. Außerdem war ich ja ständig in Kontakten durch den Blog, es kamen Mails und andere Nachrichten. Und immer wieder gab es gute Begegnungen mit Menschen, die ich traf. Ich habe die aber gar nicht forciert gesucht. Ich konnte das Für-mich-Sein gut haben. Gewiss: in sehr schönen Momenten oder abends beim Essen, da wäre manchmal ein Gegenüber zum Austausch schön gewesen. Aber insgesamt habe ich die Zeit als Einsiedler genossen. Die Freiheit allein zu entscheiden, die Zeit zum eigenen Nachdenken. Das war eine gute Erfahrung. Und auch die Erfahrung zu spüren, in der Gegenwart Gottes unterwegs zu sein und auch deshalb nicht allein.

4. Grenzerfahrungen
Mit sechzig und nur durchschnittlich trainiert auf eine solche Tour zu gehen, dahinter steht wohl auch die Suche nach Herausforderung und Grenzerfahrungen. Nun darf man das alles nicht zu sehr dramatisieren: Ich bin durch besiedelte und zivilisierte Regionen gefahren. Ich hatte immer eine belastbare Kreditkarte bei mir, immer zu Essen und zu Trinken. Ich hatte keine einzige wirklich existentiell bedrohliche Situation auszustehen. Da haben andere schon ganz anderes durchgemacht. Gar nicht zu reden von Menschen, die auf der Flucht auf dem Mittelmeer völlig anderes erleben als ich auf dieser Reise. Daran musste ich bei den vielen schönen Stunden am Mittelmeer immer wieder denken.

Trotzdem habe ich natürlich Grenzerfahrungen gemacht. Ich bin über mehr 5.800 KM mit dem Fahrrad gefahren, über sehr viele Berge – über 37.000 Höhenmeter – und oft bei sehr hohen Temperaturen. Ich habe wo möglich gezeltet und möglichst einfach übernachtet. Gerade im letzten Drittel habe ich mich durch eine ganze Reihe schwieriger Situationen durchgekämpft. Und das gelang. „Weiter, immer weiter…“ Ja – das ist eine gute Erfahrung. Ich fühlte mich bei all dem sehr lebendig, ich bin dankbar und sehr erfüllt. Auf jeden Fall: Die Komfortzone zu verlassen und sich besonderen Herausforderungen zu stellen, hat intensive und beglückende Erfahrungen ermöglicht.

5. Pilgererfahrungen
Im Pilgerhaus Tabgha habe ich eine Zeitschrift des katholischen Deutschen Vereins vom Heiligen Land zum Thema „Pilgern“ vorgefunden. Darin gibt es einen kleinen Selbsttest: „Welcher Pilgertyp sind Sie“? Unterschieden werden hier „Der Gottsuchende“, „Der Abenteuerlustige“ und „Der Bildungshungrige“. Ich denke, ich war alles von dem. Und noch einiges mehr.

Ich habe das Pilgern als bereichernd und vielfältig erfahren. Ich bin lange Wege gefahren, mit ziemlich wenig Gepäck, entlang großartiger spiritueller Orte – und vor allem zu einem besonderen Ziel. Ich habe viele Orte berührt, die für frühe oder wegweisende Epochen der Christentumsgeschichte stehen. Und ich bin bei den Anfängen angekommen, bei Jesus selbst. Am See Genezareth, in Jerusalem. Hier kann ich nun aus eigenem Erleben in die Pilgerlieder des Psalters einstimmen. Das ist einfach fantastisch.

Immer wieder gab es besondere Pilgererfahrungen. Hilfreich war es für mich, wenn ich zu Formen von Gottesdienst oder Andacht kam, an denen ich teilhaben konnte. Das war so in den Klöstern, in Taizé, in Gottesdiensten. Eine Gemeinschaft, in die man sich „fallen lassen“ kann, ist eine Hilfe für mich, ebenso eine vorgeprägte liturgischen Form. Ganz besonders haben mich musikalische Formen angerührt. Das wusste ich vorher und habe es wieder intensiv erlebt, dass Spiritualität für mich über Musik besonders stark vermittelt wird. Auch die Gebäude haben eine große Bedeutung. Beinahe ungezählt ist die Zahl der Kirchen und Kathedralen, in denen ich sitzen konnte und die durch ihre Atmosphäre einen Rahmen für das eigene Denken, Bibellesen und Beten bildeten.

Aber ich habe auch das ganz normale Fahrradfahren, den ganz normalen Tagesablauf als erfülltes Pilgern erlebt, auch da, wo es keine besonderen Orte oder Erlebnisse gab. Es war Leben und Fahrradfahren in der Gegenwart Gottes. Dieses Empfinden hatte ich die meiste Zeit und habe es als Geschenk erlebt. Pilgern sei Beten mit den Füßen, hat jemand gesagt. Für mich war es Beten mit den Füßen auf den Pedalen. Selbst da, wo ich nicht „fromme Gedanken“ hatte. Evangelisches Pilgern kann ja eh immer nur heißen, sich keinem geistlichen Leistungsdruck auszusetzen. Es ereignet sich an Spiritualität, was sich ereignet. Und es gehört auch immer dazu, nicht beten oder sich nicht konzentrieren zu können. Auch das habe ich erlebt.

Zu den Pilgerratschlägen, die mir geschickt wurden, gehört auch der Satz: „Setze Dich nicht unter unnötigen sportlichen Druck. Du kommst doch immer nur bei dir selber an.“ Nun ja. Ich bin mein Tempo gefahren, denn ich wollte in Jerusalem ankommen. Und bin sehr dankbar, dass das gelang. Der Satz „Du kommst doch immer nur bei dir selber an“, der ist natürlich tief wahr. Ich habe das auf dieser Pilgertour auch auf diese Weise erlebt, dass ich eben der bin, der ich bin. In meinem Alter ändert man Gewohnheiten offenbar nur noch schwer. Ich habe viele neue Erfahrungen gemacht. Und doch: Was ich schon immer gut konnte, konnte ich auch jetzt gut. Und was mir schon immer schwer fiel – das blieb auch nun so. „Du kommst doch immer nur bei dir selber an.“

6. Erfüllte Zeit
Ich habe nicht nur gefüllte, sondern erfüllte Zeit erlebt. Das ist für mich das bisher wichtigste „Ergebnis“.

Natürlich habe ich über sehr vieles nachgedacht und innerlich bearbeitet, privat und persönlich wie dienstlich. Manches war auch nicht ganz leicht. Natürlich bringe ich manchen Gedanken mit.

Aber ich hatte vor allem sehr stark den Eindruck, erfüllte Gegenwart zu erleben. Was habe ich nicht alles gesehen? Was habe ich nicht alles erlebt? Wie viele „Höhepunkte“. Diese elf Wochen sind nicht nur verlaufende Zeit gewesen, nicht nur Chronos. Ich denke, sie waren für mich eine sehr besondere Zeit, geschenkte und erfüllte Zeit: Kairos.

Ich war am 16. Juni am Sonntag Trinitatis aufgebrochen. Ich habe das als Leitfaden empfunden: Erfahrungen in den verschiedenen Dimensionen der Dreieinigkeit Gottes: In der Schöpfung, der Natur, der Körperlichkeit. In der Christusbegegnung, in Gottesdiensten, Kirchen, Kreuzesdarstellungen, bis hin zu den Orten der Christusgeschichte hier in Israel und Jerusalem. Und in Geisterfahrungen, Erfahrungen von gelingender Begegnung, Ermutigung, Gemeinschaft und Ökumene. 

Am Anfang der Zeit habe ich ja zweimal einen Pilgersegen empfangen, im Bischofsrat und in Iona. Viele andere habe mir Segenswünsche ausgesprochen; einen habe ich die ganze Zeit über im Portemonnaie mit mir getragen. Das stand mir immer vor Augen. Vor allem auch in vielen Erfahrungen, wo ich Hilfe erhielt und bewahrt blieb. Wie oft sind mir Menschen im richtigen Moment zur Hilfe gekommen. Von dem Zug-Drama in Schottland bis zu dem Fahrradmechaniker, der die abgebrochene Schraube erfolgreich ausgebohrt hat. Von Tim in Dundalk (Irland), der mir ein Bett in den Aufenthaltsraum stellte, über die Gastwirtin in Griechenland, die mich umsonst versorgte, bis zur Seemannsdiakonin in Athen. Ich bin immer wieder Engeln begegnet. Auch das gehört zu den Gotteserfahrungen dieser Tour.
Ich habe viel Segen erfahren.

7. Dank
Am Ende steht großer Dank.
 
Ich habe auf bald 6000 KM keinen Unfall gehabt, trotz mancher engen Situation im Straßenverkehr. Drei Stürze sind glimpflich und ohne Folgen abgegangen. 
Ich hatte nicht einen einzigen platten Reifen. Technische Defekte hatte ich mehrere und musste dreimal ernsthaft in die Werkstatt – aber immer fand sich zügig und kompetent Hilfe. 
Ich hatte von der ersten Woche abgesehen ausschließlich gutes Wetter. Bemerkenswert finde ich, dass ich bei einer Hochsommertour in elf Wochen nur zwei Gewitter hatte. 
Trotz kleinerer Probleme zwischendurch hat organisatorisch, mit den vielen Reisen, Fähr- und Flugpassagen, alles gut geklappt. 
Mir ist nichts Wichtiges abhanden gekommen.
Ich bin (von einer Erkältung abgesehen) immer gesund geblieben.
Ich bin innerlich die allermeiste Zeit von einer Stimmung großer Dankbarkeit und Freude erfüllt gewesen.
Ich hatte genug Kraft für die lange Strecke und die Berge, ich konnte – wozu ich gar nichts kann – die Hitze wegstecken.
Ich hatte gute Begegnungen, tolle Konzerte und Opern, ungezählte wunderbare Orte. 
Ich hatte eine erfüllte und gesegnete Zeit. 
Und ich hatte auch sehr viel Spaß. 
Ich bin von Iona nach Israel gekommen.
Es war einfach eine großartige Zeit.  

Ich danke meiner Kirche, die mir diesen Freiraum ermöglicht hat, und allen, die mich dienstlich vertreten haben.
Ich danke allen, die mich praktisch unterstützt haben.
Ich danke allen, die mir freundliche Rückmeldungen gegeben und mich ermutigt haben.  
Ich danke meiner Familie und ganz besonders meiner Frau Claudia für ständige Begleitung aus der Ferne und zweimal auch vor Ort. 

Ich danke vor allem dem dreieinigen Gott.

„Ich danke dir, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen und ehre deinen Namen. 
Denn deine Güte ist groß über mir“ (Psalm 86,12)